AJABU
Gutachten zum Spielkonzept, Prof. Dr. Gerald Huether PDF Drucken E-Mail

"Aufregende Entdeckungen, die man machen und spannende Abenteuer, die man erleben kann.
In dieser Hinsicht ist "AJABU" ein besonders geeignetes Spiel, denn die Reise durch Afrika ist ein einziges Abenteuer und die Begegnung mit anderen Gewohnheiten, Riten und Kulturen erhöhen den Grad des Neuen und Interessanten.

Gefahren, Ängste und Bedrohungen, die man überwinden kann.
Die Kinder scheinen in diesem Spiel einen echten Gegner zu haben, den Schurken Barran. Für viele Erwachsene ist diese Sicht der Welt (Gut-Böse, Schwarz-Weiß) überholt. Für Kinder jedoch ist das Erlernen der Überwindung von Gefahr, das Erkennen des Bösen, der Bedrohung eine wichtige Übung, deshalb sind in Geschichten für Kinder solche Gefahren und Personen schärfer gezeichnet.

Vorbilder, denen man nacheifern kann.
Mit den beiden Protagonisten (haben) die Entwickler bewusst zwei Figuren gewählt (...), die in den Augen der Zielgruppe vermutlich eine hohe Akzeptanz finden. Die Kinder Sam und Phoebe übertreffen in ihrem Mut, ihrer überlegten Handlungsweise, ihrer Furchtlosigkeit, (...) den üblichen Fünftklässler. In ihrer Anlage gleichen sie vielen prominenten Kinderfiguren der Literatur, die ebenfalls über sich hinaus wachsen und mehr erreichen, als sie vorher imstande zu sein glaubten. (David Copperfield (Charles Dickens), Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren), Pünktchen und Anton (Erich Kästner), Sophiechen (Roald Dahl), Harry Potter (Joanne K. Rowling))."

Prof. Dr. G. Huether, Universität Göttingen (Quelle: Gutachten zum Konzept)

 
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